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Cabosse

Cabosse ist das wohl leckerste Start-up Münchens. Die Gründer:innen Grégpry Jernidier und Louna Oviève stellen einen Praliné-Kakaoaufstrich mit traditionellem Know-How von Einheimischen aus Guadeloupe her. Damit wollen sie die Kultur, Bevölkerung und Biodiversität ihrer Herkunft herausstellen und dank ihrem Aufstrich in Deutschland verbreiten. Die beiden werden durch das Strascheg Center und die Hochschule München gefördert. Im HOCHSPRUNG-Interview sprechen die beiden über ihre Herausforderung mit Supermärkten und wie gut sie die Corona-Krise gemeistert haben.

Stellt euch bitte kurz vor: Was genau macht euer Startup und was ist das Besondere an eurer Geschäftsidee?

Cabosse ist der Praliné-Kakaoaufstrich aus der Karibik für die ganze Familie. Unsere Philosophie basiert auf dem traditionellen Know-How von den Indianern aus der Karibik, die sog. Taïnos.

Wie seid ihr auf die Idee gekommen?

Ich komme aus Guadeloupe. Diese Insel ist nicht nur wegen Strände und Flüße einen Paradies. Die gemischte Bevölkerung, die Kultur und die Biodiversität machen sie eigenartig, und das ist was wir mit Cabosse (Kakaoschote) vermitteln möchten.

Welche Rolle spielte die Hochschullandschaft für eure Gründungsinitiative? Wovon habt ihr besonders profitiert (Angebote, Veranstaltungen, Wettbewerbe usw.)?

Die Hochschullandschaft spielt bei uns einer zentrale Rolle. Die Gründungsinitiative ist durch der SCE und die Hochschule München gefördert. Die Team vom SCE organisiert, trotz Corona, Veranstaltungen, Wettbewerbe, Coaching und hilft mit einer finanzielle Unterstützung um unsere Idee zum Leben zu bringen.

Was waren die bislang größten Herausforderungen für euch?

In Supermärkten gelistet zu werden. Wir haben dagegen gute Chancen in kleineren (evtl. Bio)-Märkten, die keine Ketten sind.

Welche Empfehlung oder welchen Tipp möchtet ihr anderen Gründern und Gründungsinteressierten mit auf den Weg geben?

Ein Inkubator und ein gutes Netzwerk von Startups können sehr hilfreich sein. Auch Beratungen von Coaches oder von anderen Gründern.

Wie wirkt sich die Corona-Krise auf Euer Start-up aus?

Wir fokussieren uns mehr auf unseren Kunden, auf der Prototypen-Entwicklung und auf Marketing.